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            <title>DIE LINKE. Oberspreewald-Lausitz: RSS-Feed</title>
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                <copyright>DIE LINKE. Oberspreewald-Lausitz</copyright>
            
            <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 09:27:48 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 14:19:06 +0200</pubDate>
                        <title>Mitteilungsblatt der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Senftenberg </title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>September 2020</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 12:39:17 +0200</pubDate>
                        <title>Mitteilungsblatt der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Senftenberg </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/mitteilungsblatt-der-fraktion-die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung-senftenberg-2/</link>
                        <description>Juli 2020</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 20 Jun 2020 16:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bunter Protest gegen Kalbitz und Co in Senftenberg</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/bunter-protest-gegen-kalbitz-und-co-in-senftenberg/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag hat die AfD auf dem Marktplatz in Senftenberg eine Kundgebung abgehalten. Redner war unter anderem Andreas Kalbitz – ein Politiker, der sein halbes Leben in rechtsradikalen Kreisen verbracht hat, der rechtsextremes und völkisches Gedankengut verbreitet.</p>
<p>In nur wenigen Tagen hat das&nbsp; „Bündnis Demokratisches Senftenberg“ eine Gegendemonstration auf die Beine gestellt. Über alle möglichen Kanäle wurde für eine Teilnahme geworben. Und Senftenberg war am 19. Juni bunt. Etwa 250 Leute kamen und teilten den wenigen blauen AFD Fans mit, was sie von Hass, Hetze und Rassismus im Internet und im Alltag, gegen Angriffe auf Mitmenschen, Politiker, Parteien und Kirchen wie auch gegen Angriffe auf die Pressefreiheit halten. Kathrin Dannenberg(MdL) hielt eine Rede und Mario Dannenberg sorgte für die entsprechende musikalische Untermalung <a href="https://www.youtube.com/watch?v=iXz1k16WlFA" target="_blank">www.youtube.com/watch</a>. Mit einer Gedenkminute für die Opfer rechter Gewalt und einer&nbsp; Menschenkette durch die Innenstadt wurde die Veranstaltung abgeschlossen.</p>
<p>Andy Rabenau</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 07:17:38 +0200</pubDate>
                        <title>Aufruf zur Demo- Senftenberg ist bunt</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/aufruf-zur-demo-senftenberg-ist-bunt-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Bündnis Demokratisches Senftenberg“</p>
<p>Aufruf</p>
<p>zur friedlichen Demonstration/ Kundgebung</p>
<p>am Freitag, den 19. Juni 2020, 18:30 Uhr,</p>
<p>vor der Sparkasse (hinter dem Rathaus)</p>
<p>Unser Motto</p>
<p>„Senftenberg ist bunt!“</p>
<p>Bringt bunte Bänder/ Schaltücher mit (Länge ca. 1,5 m)!</p>
<p>Mund- Nasenschutz (einfache Maske) ist Pflicht!</p>
<p>Am Freitag hält die AfD auf dem Marktplatz eine Kundgebung ab. Redner ist Andreas Kalbitz – ein Politiker, der sein halbes Leben in rechtsradikalen Kreisen verbracht hat, der rechtsextremes, völkisches Gedankengut verbreitet.</p>
<p>Wir wenden uns gegen Politiker – wie Herrn Kalbitz -, die vom „Bevölkerungsaustausch“ raunen und Hass schüren. Rechte Politiker, die den vermeintlich Anderen mit „Entsorgung“ und „Verjagung“ drohen, den Faschismus als „Vogelschiss“ und das Holocaust-Mahnmahl als „Denkmal der Schande“ bezeichnen.</p>
<p>Wir wollen gemeinsam für ein solidarisches und friedliches Zusammenleben aller, gleich welcher Herkunft, Hautfarbe und Religion einstehen.</p>
<p>Wir wollen uns gegen Hass, Hetze und Rassismus im Internet und im Alltag, gegen Angriffe auf Mitmenschen, Politiker, Parteien und Kirchen wie auch gegen Angriffe auf die Pressefreiheit wehren und uns mit den Betroffenen solidarisieren.</p>
<p>(Presserechtlich verantwortlich: Lore Seidel, Badstr. 14, 01968 Senftenberg – für das Bündnis „Demokratische Senftenberg“)</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 10:26:09 +0200</pubDate>
                        <title>Zum Internationalen Kindertag</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/zum-internationalen-kindertag/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 1. Juni ist Internationaler Kindertag, dazu Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE: </strong></p>
<p>Am 1. Juni ist der internationale Kindertag, ein Tag den wir nutzen sollten um auf die Belange von Kindern hinzuweisen. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sie haben spezielle Bedürfnisse und leider viel zu oft keine Möglichkeit, diese hörbar in die Politik zu tragen. Noch immer gilt bei uns, dass in Armut geborene Kinder in der überwiegenden Mehrzahl ihr Leben lang arm bleiben. Das bedeutet für die Kinder konkret, dass zu wenig Geld für gesundes Essen zur Verfügung steht, dass kaum Freizeit- und Lernangebote wahrgenommen werden können. Das sind Punkte, an denen wir als solidarische Gemeinschaft ansetzen müssen.Es ist mir zum Beispiel nicht klar, warum eine kostenlose Verpflegung in Bildungseinrichtungen immer wieder als ein Ding der Unmöglichkeit betrachtet wird. Aber natürlich brauchen wir mehr als ein gesundes Mittagsessen. Wir müssen endlich flächendeckend Kitaplätze zur Verfügung zu stellen. Und das heißt dann auch: wir müssen dafür sorgen, dass Schulen wie auch Kitas gut ausgebildetes und fair bezahltes Personal haben. Außerdem muss zügig eine Kindergrundsicherung in Höhe von etwa 600 Euro eingeführt werden, um Kinder und Jugendlich sicher vor Armut zu schützen. Die öffentliche Hand, und damit wir als Gesellschaft, müssen dafür sorgen, dass auch Kinder aus ärmeren Elternhäusern eine faire Teilhabe am gesellschaftlichen Leben haben.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 29 May 2020 14:16:40 +0200</pubDate>
                        <title>Mitteilungsblatt der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Senftenberg</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/mitteilungsblatt-der-fraktion-die-linke-in-der-stadtverordnetenversammlung-senftenberg-1/</link>
                        <description>(Juni 2020)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 25 May 2020 19:26:19 +0200</pubDate>
                        <title>Infoblatt Rotkehlchen Mai 2020</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/infoblatt-rotkelchen-mai-2020/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der Corona Pandemie gibt es das Rotkehlchen diesmal etwas kompakter. Es sollte im OSL Kreis in allen Briefkästen gewesen sein. Wer es nicht bekommen hat, kann es sich jetzt hier durchlesen. Danke an Annette von Dossow für das Entwerfen des Rotkehlchens, an alle Schreiberlinge und natürlich an Alle ,die im Hintergrund für die Umsetzung tätig waren.</p>
<p>Andy Rabenau</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 09 May 2020 10:11:17 +0200</pubDate>
                        <title>Gedenken in Calau und Senftenberg</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/gedenken-in-calau-und-senftenberg/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Ihr tragt keine Schuld für das was passiert ist, aber ihr macht euch schuldig, wenn es euch nicht interessiert“<br /> Esther Bejarano (Auschwitzüberlebende)</p>
<p>Kranzniederlegung in Calau - zur mahnenden Erinnerung und Gedenken an den 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und der Beendigung des 2. Weltkrieges.<br /> Das Erinnern und Aufarbeiten des dunkelsten Kapitels unserer Geschichte, der konsequente Kampf für den Frieden, gegen Rassismus, Ausgrenzung, Verfolgung und Rechtsextremismus- ist jeden Tag Aufgabe für uns alle!<br /> Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus.</p>
<p>Auch einen herzlichen Dank den zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern, die der gemeinsamen Einladung der LINKEN und der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefolgt sind und am 75. Jahrestag der Befreiung am sowjetischen Ehrenmal in der Briesker Straße in Senftenberg mit einer Blume der im Kampf um die Befreiung Senftenbergs gefallenen Soldaten zu gedenken.</p>
<p>Kathrin Dannenberg(MdL) und Eckhart Stein</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2020 10:47:05 +0200</pubDate>
                        <title>8. Mai- Tag der Befreiung</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/8-mai-tag-der-befreiung1/</link>
                        <description>8. Mai 1945 - 2020. 75 Jahre Befreiung vom Faschismus.</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Freitag vor 75 Jahren endete mit der Kapitulation der Wehrmacht der Krieg für Deutschland. Eigentlich müsste es heißen: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus! Dies ist heute anlässlich der Debatte um die massive Aufstockung der jährlichen Militärausgaben Deutschlans auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts und der Vielzahl von blutigen Konflikten weltweit aktueller denn je. DIE LINKE fordert seit langem, dass der Tag der Befreiung zum gesetzlichen Feiertag wird. Ein Tag an dem wir feiern, dass der Faschismus besiegt wurde, aber auch ein Tag, der uns mahnt, uns menschenfeindlichen Ideologien entgegen zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Andy Rabenau</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 May 2020 16:34:03 +0200</pubDate>
                        <title>Internationaler Tag der Feuerwehrleute</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/internationaler-tag-der-feuerwehr/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der internationale Tag der Feuerwehrleute. Grund genug einfach mal Danke zu sagen!!! Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr. Sie kommt bei schweren Unfällen. Sie kommt bei Hochwasser. Sie kommt, wenn Menschen aus Gefahr gerettet werden müssen. Die Feuerwehr kommt immer. Unvorstellbar, wenn es nicht so wäre. Auch und gerade bei den freiwilligen Feuerwehren, die neben &quot;normalem Job&quot; und der Familie immer schnell zur Stelle sind, ist der Einsatz nicht hoch genug anzurechen.</p>
<p>Andy Rabenau<br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 09:02:23 +0200</pubDate>
                        <title>Mitteilungsblatt der Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Senftenberg</title>
                        <link>https://www.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/</link>
                        <description>(Mai 2020)</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 27 Apr 2020 15:55:56 +0200</pubDate>
                        <title>Die Nähmaschinen liefen heiß. Material wird weiter dringend benötigt!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/die-naehmaschinen-liefen-heiss/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Aufruf, Masken für die Flüchtlingsunterkunft in Lauchhammer zu nähen, bekamen wir von vielen Seiten Unterstützung. Die Nähmaschinen liefen heiß! Über 55 Masken konnten am Sonntag&nbsp; in Lauchhammer übergeben werden.&nbsp;Die Asylsuchenden waren sehr dankbar. Innerhalb von 30 Minuten hatten alle einen Mundschutz. Nicht alle Flüchtlinge kannten die ab Montag geltende Verordnung.<br /> Auch hier konnten wir ihnen helfen und erklären. Danke auch für die&nbsp; Materialspenden die uns von überall erreichten. Allerdings wird immer noch Material zum nähen benötigt. Besonders Gummiband ist gefragt!!!! Wir würden uns freuen, wenn man uns damit aushelfen könnte.</p>
<p>Viola Weinert und Dagmar Hensel Winzer</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 25 Apr 2020 14:37:07 +0200</pubDate>
                        <title>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger! </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/liebe-mitbuergerinnen-und-mitbuerger/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie bringt Brandenburg und auch unseren Landkreis in eine schwierige Situation und beansprucht alle Bereiche des täglichen Lebens. Im Vordergrund stehen nun die Eindämmung des Virus und der Umgang mit den sozialen sowie ökonomischen Folgen.</p>
<p>Auch in den nächsten Wochen wird unser Handeln und Denken von den Auswirkungen des Umgangs mit dieser Krankheit geprägt sein und unseren Alltag erheblich einschränken. Gerade jetzt müssen wir solidarisch handeln und die Einschränkungen für das alltägliche Leben wenigstens abmildern. Im OSL-Kreis sind die Entwicklungen bisher glücklicherweise überschaubar und haben nach heutigem Stand noch keine katastrophalen Auswirkungen ergeben. Das Klinikum Niederlausitz ist vorbereitet und die medizinische Versorgung auf alles eingestellt.</p>
<p>Der Kreisverband DIE LINKE. OSL hat erst einmal notwendigerweise alle Veranstaltungen bis mindestens zum 3.Mai 2020 abgesagt. Erreichbar sind wir jedoch weiterhin über E-Mail, die bekannten Verteiler und Telefonnummern.</p>
<p>Bleiben Sie gesund!</p>
<p>Mario Dannenberg, Kreisvorsitzender DIE LINKE. OSL</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-271269</guid>
                        <pubDate>Thu, 23 Apr 2020 14:40:30 +0200</pubDate>
                        <title>Dringender Aufruf! Eure Unterstützung ist gefragt!!!!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/dringender-aufruf-eure-unterstuetzung-ist-gefragt/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Genossen*innen, Freunde und Symphatisanten*innen,</p>
<p>bis Sonntag braucht die Flüchtlingsunterkunft in Lauchhammmer dringend selbstgenähte Masken. Wer von Euch hat eine Nähmaschine oder kennt Jemanden, der eine hat? Anleitungen zum nähen gibt es reichlich im Internet. Wer weitere Fragen hat, bitte bei Dagmar Hensel Winzer unter buero.kathrin.dannenberg@mdl.brandenburg.de melden . Wir sind für jede Unterstützung dankbar. Die fertigen Masken würden wir bei Euch zu Hause abholen.</p>
<p>Andy Rabenau</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 24 Mar 2020 20:03:24 +0100</pubDate>
                        <title>Ehrendes Gedenken für die &quot;März-Gefallenen&quot; </title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/ehrendes-gedenken-fuer-die-maerz-gefallenen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der derzeit widrigen, das öffentliche Leben einschränkenden Umstände haben wir einen Weg gefunden, der vor 100 Jahren in der Abwehr des Kapp-Putsches bei Drebkau und Sachsendorf gefallenen Arbeiter aus Senftenberg und Lauta zu gedenken. Wir würdigen damit stellvertretend für die demokratische Öffentlichkeit Senftenbergs deren Einsatz für die Verteidigung der damals noch jungen Demokratie.</p>
<p>Eckhart Stein</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-247334</guid>
                        <pubDate>Sat, 23 Feb 2019 08:31:44 +0100</pubDate>
                        <title>Aufstellungsversammlung zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung Senftenberg</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/aufstellungsversammlung-zur-wahl-der-stadtverordnetenversammlung-senftenberg/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. Februar 2019 trafen sich Genossinnen und Genossen zur Aufstellungsversammlung zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung Senftenberg, der Ortsbeiräte Niemtsch, Hosena, Großkoschen und Brieske.</p><div class="table-responsive"><table border="1" cellpadding="9" cellspacing="0" style="width:671px"> 	<tbody> 		<tr> 			<td><p>&nbsp;</p></td> 			<td><p><strong>Name, Vorname</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>1</strong></p></td> 			<td><p><strong>Hensel-Winzer, Dagmar</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>2</strong></p></td> 			<td><p><strong>Hannig, Wolf-Peter</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>3</strong></p></td> 			<td><p><strong>Hädicke, Karin</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>4</strong></p></td> 			<td><p><strong>Karich, Klaus</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>5</strong></p></td> 			<td><p><strong>Kanter, Petra</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>6</strong></p></td> 			<td><p><strong>Maintok, Heinz</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>7</strong></p></td> 			<td><p><strong>Kisela, Andrea</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>8</strong></p></td> 			<td><p><strong>Lauterbach, Frank</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>9</strong></p></td> 			<td><p><strong>Blumenthal, Axel</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>10</strong></p></td> 			<td><p><strong>Wagner, Etienne</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>11</strong></p></td> 			<td><p><strong>Lukas, Frank</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>12</strong></p></td> 			<td><p><strong>Conrad, Maik</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>13</strong></p></td> 			<td><p><strong>Staniek, Marcel</strong></p></td> 		</tr> 		<tr> 			<td><p><strong>14</strong></p></td> 			<td><p><strong>Ruhland, Christoph</strong></p></td> 		</tr> 	</tbody> </table></div><p>&nbsp;</p>
<p>Zur Wahl des Ortsbeirates treten an:</p>
<p><strong>Ortsbeirat Niemtsch:</strong> Eckhart Stein</p>
<p><strong>Ortsbeirat Hosena:</strong> Ursula Klesch</p>
<p><strong>Ortsbeirat Großkoschen</strong> 1. Hannig, Wolf-Peter 2. Lukas, Frank</p>
<p><strong>Ortsbeirat Brieske:</strong> Etienne Wagner</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dagmar Hensel-Winzer<br /> (Wahlkreismitarbeiterin Kathrin Dannenberg MdL DIE LINKE.)<br /> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-244323</guid>
                        <pubDate>Wed, 09 Jan 2019 20:21:29 +0100</pubDate>
                        <title>Wahlprogramm  der Partei DIE LINKE. Senftenberg/ Zły Komorow</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/wahlprogramm-der-partei-die-linke-senftenberg-zly-komorow/</link>
                        <description>Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 26.05.2019
</description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Ehrlich, transparent, sozial engagiert und demokratisch – </strong></h1>
<h1><strong>für ein lebens- und liebenswertes Senftenberg</strong></h1>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wahlprogramm </strong></p>
<p><strong>der Partei </strong><em><strong>DIE LINKE. </strong></em><strong>Senftenberg/ Zły Komorow</strong></p>
<p><em><strong>Wahl zur Stadtverordnetenversammlung am 26.05.2019</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Einwohner*innen der Stadt Senftenberg – niedersorbisch Zły Komorow – können auf eine bewegte Geschichte wie auch Gegenwart verweisen und im Großen und Ganzen optimistisch in die Zukunft blicken.</p>
<p>Seit Generationen ist die Entwicklung jedoch auch immer wieder durch gegensätzliche Prozesse gekennzeichnet. So brachten Bergbau und Energiewirtschaft einerseits einen gewissen Wohlstand hervor, ermöglichten ein reiches kulturelles Leben, interessante Architektur, Sporteinrichtungen, das Erholungsgebiet „Senftenberger See“, zahlreiche kleine Unternehmen und Handelseinrichtungen. Auch die Entwicklung der Stadt als Verwaltungszentrum und der Schulen und der Brandenburgischen Technischen Universität, die aus der Ingenieurschule für Bergbau und Energetik über die Fachhochschule entstand, ist eng mit dieser lange Zeit strukturbestimmenden Industrie verbunden. Andererseits gab es dadurch auch Veränderungen, die das gesellschaftliche Leben in der Stadt in aller Widersprüchlichkeit nachhaltig bestimmten: Der Zuzug vieler neuer Arbeitskräfte und ihrer Familien, industrieller Fortschritt, das Verdrängen der ursprünglich sorbischen/wendischen Traditionen, die Herausbildung eines spezifischen Stolzes einer Bergarbeiterregion und dann nach 1989 die große Hoffnung, demokratisch selber über die Zukunft bestimmen zu dürfen, aber auch die Erfahrung vom Ende des aktiven Bergbaus, Arbeitslosigkeit, Geringschätzung der eigenen Lebensleistung, Wegzug gut ausgebildeter Fachkräfte, „Schrumpfungsprozesse“ und gleichzeitig eine bisher nie dagewesene Aufwertung im Stadtbild. Einige Entwicklungen und Zustände kann man beklagen. Man kann aber auch diese Erfahrungen mit ständigen Veränderungen als Vorteil im Umgang mit weiterhin anstehenden Wandlungsprozessen begreifen lernen. Das Stadtbild, wie auch das Umfeld der Stadt haben sich sichtbar gewandelt, Senftenberg präsentiert sich als eine attraktive Seen- und Hafenstadt inmitten einer sich entwickelnden Kulturlandschaft. Das ist auch und vor allem dem Engagement der Bürger*innen zu verdanken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die meisten Menschen haben Arbeit und leben überwiegend in relativ auskömmlichen Lebensverhältnissen. Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass demgegenüber nicht wenige Einwohner*innen unserer Stadt in nun schon lang anhaltenden prekären wirtschaftlichen Verhältnissen leben, dass ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erheblich eingeschränkt ist.</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> möchte, dass alle Einwohner*innen selbstbewusst und durchaus mit kritischem Blick an ihre Erfahrungen mit gesellschaftlichen Wandlungsprozessen anknüpfen und sich aktiv an der zukünftigen Entwicklung der Stadt beteiligen. Es geht um die notwendigen kommunalpolitischen Rahmenbedingungen für eine solche Beteiligung, weil sonst eine Zeit des Bewahrens und Verharrens droht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neue Anforderungen, wie die zunehmende Digitalisierung und die damit verbundenen Veränderung der Arbeitswelt, der geplante Ausstieg aus der Kohleindustrie, die Folgen der klimatischen Veränderungen wie auch der demographische Wandel berühren auch die Stadt Senftenberg. Und es steht die Frage zur Diskussion, wieviel und welchen Tourismus brauchen und wollen wir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist an der Zeit, gemeinsam an weiterführenden <strong>Visionen zur künftigen Entwicklung unserer Stadt</strong> zu arbeiten. Diese müssen nach unserer Auffassung zuallererst auf die weitere Verbesserung der Lebensbedingungen sowohl in der Kernstadt wie auch in den Ortsteilen gerichtet sein.</p>
<p>Unser Ziel ist es, die Mehrheit der Senftenberger*innen aktiv in diesen Prozess einzubeziehen, sie dazu zu motivieren, sich einzumischen und sie zu mobilisieren, an den erforderlichen Veränderungen mitzuwirken.</p>
<p>Weniger „meckern“, stattdessen mit anpacken – so wächst neben einem neuen Miteinander der Stolz auf gemeinsam Geschaffenes und die Identifikation mit unserer Stadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die politische Landschaft in Deutschland und so auch in Senftenberg befindet sich in einem Wandel.<em> </em><em><strong>DIE LINKE.</strong></em> Senftenberg bemüht sich, im Verbund mit allen anderen demokratischen Parteien, Organisationen und Initiativen, die parlamentarische Demokratie zu verteidigen und zu festigen.</p>
<p>Das wird letztlich nur gelingen durch eine Stärkung der Basisdemokratie, d. h. die Einbeziehung der Bürgerschaft in alle ihren Lebensalltag betreffenden kommunalen Entscheidungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für ein soziales und solidarisches Senftenberg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Senftenberg ist eine Stadt relativen Wohlstandes auf der einen Seite und wachsender sozialer Bedürftigkeit auf der anderen Seite.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> wird sich an <strong>soziale Brennpunkte unserer Stadt</strong>, wie die Unterkunft für Wohnungslose, die Tafel, Pflege- und Bildungseinrichtungen wie auch Orte sozialer Auseinandersetzungen begeben, um hier notwendige Schritte ihres politischen Handelns im Sozialausschuss und in der Stadtverordnetenversammlung zu erkennen und einzufordern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> ist solidarisch mit allen in unserer Stadt lebenden ausländischen Mitbürgern. Sie tritt dafür ein, dass die Stadt im Rahmen ihrer Möglichkeiten optimale Rahmenbedingungen für ein solidarisches Miteinander, insbesondere für die <strong>Integration unserer ausländischen Mitbürger</strong> schafft.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Stadtverwaltung wie auch die Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung sehen sich zunehmend Vorwürfen ausgesetzt, die von ungenügender Kenntnislage über die jeweilige Problematik zeugen bzw. darauf abzielen, Gremien oder Personen herabzuwürdigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> tritt der in der gesellschaftlichen Realität wie auch in den sozialen Netzwerken Tendenzen zunehmender Entsolidarisierung, Verleumdung und (auch sprachlicher) Verrohung aktiv entgegen. <strong>Unser Stil ist Sachlichkeit, Sachbezogenheit und Toleranz</strong>.</p>
<p>Wir treten dafür ein, dass die Bürger*innen aller Stadtteile die Möglichkeit haben, sich generationsübergreifend untereinander zur Seite zu stehen, sich kulturell zu betätigen und miteinander zu kommunizieren. Hierfür muss die Kommune die notwendigen Voraussetzungen schaffen. Das heißt, dass <em><strong>DIE LINKE</strong></em> alle Bemühungen unterstützt, die darauf abzielen, dass Räume erhalten und gefördert werden, in denen Begegnungen möglich sind. Der von den Trägern solcher Einrichtungen hierfür zu erbringende, nachgewiesene Mehraufwand muss im Haushalt berücksichtigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Land Brandenburg wird ein Paritätsgesetz einführen, das die tatsächliche Gleichstellung von Mann und Frau befördern soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> wird sich dafür einsetzen, dass die <strong>Gleichstellung aller Einwohner*innen der Stadt</strong>, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung, zur Selbstverständlichkeit wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für ein gutes Leben in jedem Alter in ganz Senftenberg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr als 17 Jahre nach Eingemeindung der Ortsteile identifiziert sich ein großer Teil ihrer Bewohner*innen noch immer mehr mit ihrem Ortssteil als mit der Stadt Senftenberg. Beides gilt es in einem angemessenen Verhältnis zu entwickeln und zu pflegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em><strong> </strong>wird weiterhin zu ihrem Beschluss stehen, allen die Ortsteile betreffenden Beschlüssen nur unter der Voraussetzung zuzustimmen, dass die jeweiligen <strong>Ortsbeiräte</strong> einer entsprechenden Beschlussvorlage ausdrücklich zugestimmt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundsätzlich ist durch einen gelungenen Stadtumbau in Senftenberg ausreichend Wohnraum für alle Bevölkerungsschichten vorhanden.</p>
<p>Auch wenn die Bevölkerungszahlen in Senftenberg insgesamt noch rückläufig sind, so erfreut sich die Stadt des Zuzugs vor allem junger Menschen, die individuelles Wohnen oder Wohneigentum bevorzugen. Darüber hinaus zieht es ältere Menschen aus dem Umland der besseren Infrastruktur wegen nach Senftenberg. Hinzu kommen Rückkehrer aus den alten Bundesländern.</p>
<p>Für diese spezifischen Bevölkerungsgruppen stehen jedoch nicht genügend ihren Bedürfnissen entsprechende Angebote zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> regt an, in Zusammenarbeit mit der KWG, der Genossenschaft „Die Senftenberger“ und privaten Investoren vorrangig an der Peripherie der Stadt <strong>Wohnprojekte</strong> zu <strong>entwickeln</strong>, die insbesondere den spezifischen Bedürfnissen junger Familien gerecht werden.</p>
<p>Es ist in diesem Zusammenhang gemeinsam mit den Eigentümern entsprechender Flächen zu prüfen, inwieweit bisher nicht genutzte, aber bereits mit Steuergeldern erschlossene Gewerbegebiete, soweit eine entsprechende Nutzung als solche in absehbarer Zeit nicht gegeben ist, umgewidmet und als Bauland angeboten werden.</p>
<p>Die Veräußerung von Bauland soll grundsätzlich auf der Basis von Erbpacht erfolgen.</p>
<p>Im Falle des durch die SVV zu beschließenden Verkaufs solcher Flächen sind diese im Interesse der Chancengleichheit nicht nach dem Prinzip des Höchstgebotes, sondern auf der Grundlage des ermittelten Bodenrichtwertes oder eines von der SVV zu beschließenden Festpreises zu vergeben.</p>
<p>Für ältere Bürger*innen soll die vorhandene <strong>Wohnsubstanz</strong> zunehmend so gestaltet werden, dass sie <strong>altersgerecht, barrierefrei und komfortabel</strong> ausgestattet ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bürger*innen mit schweren Erkrankungen, Behinderungen oder im hohen Alter brauchen besondere Aufmerksamkeit und auch eine politische Lobby.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> bietet sowohl dem <strong>Seniorenbeirat</strong> als auch dem <strong>Behindertenbeirat</strong> eine unterstützende Zusammenarbeit an und wird sich gemeinsam mit beiden Gremien in der Stadtverordnetenversammlung für deren Interessen einsetzen.</p>
<p>Ein grundsätzliches, zu unterstützendes Anliegen ist hierbei, die <strong>Stadt</strong> in jeder Hinsicht <strong>barrierefrei </strong>zu gestalten.</p>
<p>Besonderes Augenmerk ist darauf zu richten, dass auch die älteren Menschen in den Ortsteilen ein ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechendes Leben führen können. Richtlinie sind hierfür u. a. die seniorenpolitischen Leitlinien des Landkreises OSL.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein zentraler Punkt eines guten Lebens in Senftenberg ist die <strong>ausreichende medizinische Versorgung für alle</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> unterstützt alle Entscheidungen der Stadt, die auf eine Erweiterung der medizinischen Leistungen sowie der ambulanten/ stationären Pflege in Senftenberg abzielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> unterstützt alle Bestrebungen der Stärkung und des weiteren Ausbaus der Medizinischen Einrichtungsgesellschaft (MEG) an beiden Standorten und ihren Erhalt als kommunale Einrichtung im Sinne öffentlicher Daseinsvorsorge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> wird darauf hinwirken, dass die städtebaulichen Rahmenbedingungen für das Klinikum Niederlausitz (Lärm, Verkehr, Parkraum) am Standort Senftenberg verbessert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz wiederholter Bemühungen, die Verkehrs- und Parksituation in der Innenstadt im Interesse der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, der Umweltverträglichkeit und der Attraktivität der Innenstadt neu zu ordnen, sind bisher an den verschiedenen Interessen der hiervon Betroffenen gescheitert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em><strong> </strong>wird die <strong>Erarbeitung</strong> <strong>einer innerstädtischen Verkehrs- und Parkkonzeption</strong> mit dem Ziel der Minimierung von Staub- und Lärmimmissionen auf den Weg bringen.</p>
<p>Ziel dieser Konzeption ist eine Beruhigung des Innenstadtverkehrs, eine fußgängerfreundliche Verkehrsregelung im Umfeld des Marktes und die Gewährleistung eines ausreichenden Parkraumes um den Innenstadtring herum.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für ein wirtschaftlich starkes Senftenberg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der sich entwickelnde Tourismus<strong> </strong>ist eine wirtschaftlich tragende Säule, schafft aber bei weitem nicht ausreichenden Wohlstand für alle Bürger*innen unserer Stadt. Das wirtschaftliche Rückgrat unserer Kommune sind der Mittelstand und die schaffenden wie auch konsumierenden Bürger*innen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> unterstützt alle Maßnahmen, die den <strong>Mittelstand</strong> nachweislich <strong>fördern</strong>.</p>
<p>Das sind u. E.</p><ul> 	<li> 	<p>die<strong> </strong><strong>Stärkung regionaler Kreisläufe durch Wertschöpfung und Konsum</strong> in Senftenberg und direkter Umgebung</p> 	</li> 	<li> 	<p>die Vergabe von kommunalen Aufträgen an Unternehmen der Region unter Beachtung der gesetzlichen Anforderungen</p> 	</li> 	<li> 	<p>die Schaffung günstiger Rahmenbedingungen für die Entwicklung („start ups“) und Ansiedlung mittelständischer Unternehmen sowie für die Stärkung bestehender Unternehmen</p> 	</li> 	<li> 	<p>die regelmäßige Durchführung eines vom Bürgermeister geleiteten <strong>Unternehmerstammtische</strong>.</p> 	</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Der aktive Bergbau ist in Senftenberg Geschichte. Die Stadt ist jedoch das Zentrum der Bergbausanierung, wodurch tief verwurzelte bergmännische Traditionen am Leben erhalten werden und Zukunft gestaltet werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> wird darauf drängen, dass die Stadt auf Landes- und Bundesebene Einfluss darauf nimmt, der <strong>LMBV</strong>, als wirtschaftliches und ingenieurtechnisches Zentrum der Bergbausanierung, eine Perspektive durch Weiterführung des Verwaltungsabkommens über 2022 hinaus zu sichern. Zu prüfen wäre, ob eine Neustrukturierung des Verwaltungsabkommens VII nötig ist, um einerseits den neuen Herausforderungen der Gefahrenabwehr (Rutschungen, „Ver-ockerung“ usw.) begegnen zu können und gleichzeitig die Verbesserung der Lebensqualität im Sanierungsgebiet nicht zu vernachlässigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Großes wirtschaftliches Potential birgt die Tatsache, dass Senftenberg <strong>Universitätsstandort</strong> ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> richtet ein besonderes Augenmerk auf die Erhöhung der Attraktivität des Universitätsstandortes Senftenberg für Studierende, Wissenschaftler und Unternehmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Senftenberg ist neben Schwarzheide, Lauchhammer, Großräschen und Finsterwalde Mitglied des „<strong>Regionalen Wirtschaftskernes</strong>“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> fordert die Stadt auf, ihren Einfluss im „Regionalen Wirtschaftskern“ dahingehend geltend zu machen, dass die wirtschaftliche Kraft dieser Kommunen mehr als bisher gebündelt, Synergien genutzt und so nachweisbar Einspareffekte erzielt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unternehmen der Daseinsvorsorge gehören in öffentliche Hand.</strong> Ihr Zweck kann nicht Gewinnmaximierung sein, sondern die bestmögliche Sicherung der Grundversorgung der Bürger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> wird die Entwicklung der Stadtwerke Senftenberg, der Medizinischen Einrichtungsgesellschaft (MEG), der Kommunalen Wohnungsgesellschaft (KWG) und des Wasser- und Abwasserzweckverbandes (WAL) konstruktiv begleiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bund und Land werden in der kommenden Legislaturperiode indirekt auch der Stadt Senftenberg erhebliche, projektbezogene Mittel zur Bewältigung des <strong>Strukturwandels</strong> zu Verfügung stellen.</p>
<p>Diese Mittel sollen vor allem der Entwicklung von langfristig tragenden Strukturen dienen, die unter anderem nicht nur Arbeitsplätze sichern, sondern die Lebensqualität in Senftenberg weiter verbessern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> wird darauf drängen, dass der Prozess der Diskussion um die Entwicklung von Projekten und die Mittelverwendung unter Einbeziehung der Bürgerschaft öffentlich und transparent geführt wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>DIE LINKE </strong></em>stellt fest<em><strong>, </strong></em>dass die auch mit Steuermitteln erschlossenen <strong>Gewerbegebiete</strong> <em>Industriepark Marga</em> und <em>Briesker Kreisel</em> bis jetzt weitestgehend brach liegen. Wir erwarten, dass mit der Realisierung zu erwartender Strukturförderungsmaßnahmen diese Gewerbegebiete ihrem Bestimmungszweck zugeführt werden.</p>
<p>Besonders kritisch begleitet <em><strong>DIE LINKE</strong></em> die Auslastung des künftigen Gewerbegebietes <em>Sedlitzer Nordufer</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für die Stärkung des kommunalen Haushaltes der Stadt Senftenberg</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die durchschnittliche Verschuldung der Bürger Senftenbergs ist mit ca. 150,00 Euro vergleichsweise gering. Das soll so bleiben. Und es gilt sicherzustellen, dass die Stadt auch in Zukunft über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, um die vielfältigen kommunalen Aufgaben zum Wohle ihrer Bürger erfüllen zu können.</p>
<p>Visionen und deren Umsetzung kosten Geld. Die kommunalen Mittel sind und bleiben knapp. Dem muss auch <em><strong>DIE LINKE</strong></em><em>. Senftenberg</em> bei allen ihren Vorhaben realistisch Rechnung tragen.</p>
<p>Gerade deshalb ist es wichtig, alle Möglichkeiten der <strong>Sicherung und Mehrung des kommunalen Vermögens</strong> auszuschöpfen.</p>
<p>&nbsp;</p><ul> 	<li> 	<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> stimmt kostenintensiven Investitionsvorhaben ausschließlich unter den Gesichtspunkten eines sachlichen Zwangs, der Verhältnismäßigkeit hinsichtlich verfügbarer Haushaltmittel und des Mitspracherechts der Bürger*innen zu.</p> 	</li> </ul><p><em><strong>DIE LINKE </strong></em>lehnt weitere Investitionen, die zu einer Neuverschuldung führen, ab. Wir werden bis zur vollständigen Tilgung laufender Darlehen einer Aufnahme weiterer Kredite nicht zustimmen<em><strong>.</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p><ul> 	<li> 	<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> stimmt keinen ungeplanten Investitionsvorhaben zu, die nur der Mitnahme von Fördermitteln wegen auf den Weg gebracht werden – es sei denn, der zu erbringende Eigenanteil, einschließlich der zu berücksichtigenden Folgekosten belasten den Haushalt nur unwesentlich.</p> 	</li> </ul><ul> 	<li> 	<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> fordert die Offenlegung und den Nachweis von Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit bei Fremdvergaben von Verwaltungsaufgaben an Dritte.</p> 	</li> </ul><ul> 	<li> 	<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> fordert die Erarbeitung einer<strong> </strong><strong>kommunalen Finanzstrategie für die nächsten fünf Jahre</strong>, die über das bisher vorliegende <em>Zukunftskonzept</em> zeitlich und inhaltlich hinausreicht.</p> 	</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>Gebührenerhöhungen sind grundsätzlich ein legitimes Mittel der Kommune, einmal um den steigenden Kosten Rechnung zu tragen, andererseits aber auch, um dem Haushalt die für die zu erfüllenden Aufgaben erforderlichen Mittel zuzuführen. Dennoch:</p>
<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> tritt dafür ein dass in der kommenden Legislaturperiode <strong>keine Gebührenerhöhungen</strong> erfolgen. Das hat aber zur Voraussetzung, dass durch die nachfolgend genannten Maßnahmen zusätzliche Einnahmen nachgewiesen bzw. Einsparungseffekte erzielt werden:</p>
<p>&nbsp;</p><ul> 	<li> 	<p>Vor dem Hintergrund abnehmender Bevölkerungszahlen und der Digitalisierung von Verwaltungsarbeit ist eine von der Stadt <strong>unabhängige Überprüfung des Struktur- und Stellenplanes</strong> mit dem Ziel zu veranlassen, mit dem Ziel, die Effizienz der Verwaltungsarbeit zu erhöhen.</p> 	</li> </ul><ul> 	<li> 	<p>Die im Zusammenhang mit der Führung des Titels „Anerkannter Erholungsort“ zu leistenden touristischen Infrastrukturmaßnahmen sind zu finanzieren durch die Erhebung einer <strong>Tourismusabgabe</strong><strong>.</strong></p> 	</li> </ul><ul> 	<li> 	<p>Verantwortungsvoller Umgang mit dem kommunalen „Tafelsilber“. Der kommunale Besitz ist zu mehren und im Falle der Veräußerung insbesondere von Grund und Boden ist <strong>„Erbpacht vor Verkauf“</strong> anzustreben.</p> 	</li> </ul><ul> 	<li> 	<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> drängt ihre Abgeordneten in der Landtagsfraktion, in der im Landtag zu führenden Diskussion zum weiteren Umgang mit den <strong>Straßenausbaugebühren</strong> für eine sozial verträgliche, von Gerechtigkeit getragene Lösung einzustehen.</p> 	</li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Für ein Senftenberg, das Kindern und Jugendlichen optimale Entwicklungsbedingungen und jungen Menschen eine Perspektive bietet</strong></p>
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<p>Für eine optimale Bildung aller Kinder sind gute Schulgebäude mit einer den heutigen Ansprüchen gerecht werdenden Ausstattung erforderlich. Ebenso wichtig ist aber auch die Sicherstellung von notwendigem Personal (Lehrer*innen, Sonderpädagog*innen, Sozialpädagog*innen sowie technisches Personal).</p>
<p>Das gemeinsame Lernen von der 1. bis 10. Klasse fördert das soziale Miteinander der Kinder und Jugendlichen, das Lernen von einander und hilft die Kräfte zu bündeln.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> besteht deshalb auf eine kontinuierliche <strong>Fortschreibung der Schulentwicklungskonzeption der Stadt Senftenberg</strong>, welche sich den konkreten Anforderungen stellt.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> setzt sich für die <strong>Schaffung eines Schulzentrums</strong> in Senftenberg ein, damit die vorhandenen Ressourcen intensiver für die Bildung und Erziehung der jungen Generation genutzt werden können.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> sieht die Notwendigkeit der Arbeit von Schulsozialarbeitern an jeder Schule.</p>
<p>Deshalb wird sie die Forderung deutlich machen, dass an jeder Schule täglich eine Schulsozialarbeiterin oder ein Schulsozialarbeiter den SchülerInnen zur Verfügung steht.</p>
<p>Dabei sind die finanziellen Angebote des Landes und des Landkreises zu nutzen.</p>
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<p>Die Betreuung der Kinder in den Kindertagesstätten gehört zu den Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> drängt auf eine Umstellung der bisher pauschalen Vergütung der von den Kita-Trägern erbrachten Leistungen auf eine Vergütung der tatsächlich und nachweislich erbrachten Leistungen.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> wird die Stadtverwaltung mittels einer Beschlussvorlage in der Stadtverordnetenversammlung beauftragen, eine <strong>Analyse der</strong> <strong>tatsächlichen Verhältnisse an den Schulen</strong> (Drogen, Gewalt, Mobbing, Schulverweigerung) zu erarbeiten und aus den dann vorliegenden Ergebnissen Schlussfolgerungen für die <strong>Schulsozialarbeit</strong> abzuleiten</p>
<p>Gleiches gilt hinsichtlich der Notwendigkeit des <strong>Streetworkings</strong>. Bei festgestellter Notwendigkeit sind die hierfür geschaffenen Stellen zu aktivieren.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> setzt sich in Zusammenarbeit mit dem <strong>Kinder- und Jugendparlament der Stadt</strong> für Möglichkeiten der Freizeitgestaltung ein, die den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen entsprechen.</p>
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<p><strong>Für ein vielfältiges geistig-kulturelles und sportliches Leben in Senftenberg</strong></p>
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<p>Die Stadt Senftenberg gehört zum angestammten <strong>Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden</strong>.</p>
<p>Wenngleich in Folge Industrialisierung und nationalsozialistischer Unterdrückung die sorbische/ wendische Sprache, die Kultur, und das Brauchtum dieser nationalen Minderheit nur noch marginal wahrgenommen werden, trägt die Stadt Senftenberg gerade deshalb eine besondere Verantwortung für diese Bevölkerungsgruppe.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em><strong> </strong>wird sich in Zusammenarbeit mit allen Akteuren der Vermittlung der sorbischen/wendischen Kultur, insbesondere der Ortsgruppe der DOMOWINA und dem Verein für Heimatpflege - 1909 e.V. Senftenberg, dem Regionalbüro Senftenberg der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V., der Schule für niedersorbische Sprache und Kultur Cottbus sowie der evangelischen Kirchgemeinde, dafür einsetzen, dass die Kommune Rahmenbedingungen schafft, innerhalb derer sich die sorbische/ wendische Sprache, die Kultur und das Brauchtum der Sorben und Wenden entwickeln und entfalten können.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> setzt sich dafür ein, dass Wissen über die sorbische/wendische Geschichte und Kultur bereits in Vorschuleinrichtungen altersgerecht vermittelt wird.</p>
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<p>Zu einem attraktiven Leben in Senftenberg gehören die vielfältigen, von Vereinen und Initiativen getragenen sportlichen, kulturellen und sonstigen Freizeitangebote. Sie bereichern unser Leben, schaffen Zusammenhalt, fördern demokratische Strukturen und tragen so wesentlich zur Stabilisierung des Gemeinwesens bei.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em><strong> </strong>unterstützt alle Aktivitäten der Kommune, die das <strong>Vereinsleben</strong> in unserer Stadt auf der Grundlage von Gleichberechtigung und Gleichbehandlung unterstützen.</p>
<p>Dabei legt <em><strong>DIE LINKE</strong></em> besonderes Augenmerk auf die Unterstützung und Vernetzung von Initiativen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das geistig-kulturelle Leben in unserer Stadt zu befördern.</p>
<p>Hierzu regt <em><strong>DIE LINKE</strong></em> einen <em><strong>Runden Tisch</strong></em> der Protagonisten <strong>der freien Kunst- und Kulturszene</strong> unter Leitung der Stadt Senftenbergs an.</p>
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<p>Mit der NEUEN BÜHNE Senftenberg verfügt die Stadt über ein Theater, welches sich mit Unterstützung des Landes Brandenburg stets und ständig den Herausforderungen unserer Zeit stellt und eine hervorragende Jugendarbeit leistet.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE </strong></em>erwartet, dass die Stadt Senftenberg wie bisher ihren, auch ungekürzten finanziellen Beitrag zum Erhalt der NEUEN BÜHNE leistet.</p>
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<p>Senftenberg ist darüber hinaus der Ort wichtiger kultureller Einrichtungen, wie dem Museum in der Festung und dem Tierpark mit Umweltbildungszentrum.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> erwarte, dass dem Tierpark wie auch dem Umweltbildungszentrum die zu ihrem Erhalt notwendigen Mittel zur Verfügung gestellt werden.</p>
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<p>Die von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Sportstättenentwicklungskonzeption ist darauf ausgerichtet, allen Sportvereinen der Stadt in gleicher Weise gerecht zu werden - unabhängig davon, wie sich der Bedarf an Sportstätten in Abhängigkeit von Bevölkerungszahl und Altersstruktur entwickeln wird. Dies zieht Investitionen nach sich, die langfristig nicht gerechtfertigt sind.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> drängt auf die zeitnahe <strong>Fortschreibung der</strong> <strong>Sportstättenentwicklungskonzeption</strong><strong>. </strong>Dabei muss in verantwortungsvoller Weise, mit Weitsicht und Bekennermut der tatsächliche künftige Bedarf ermittelt werden. Weitere Investitionen in Sportstätten sind konsequent entsprechend dieser Konzeption zu planen und zu realisieren.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> bekennt sich zum <strong>Erhalt</strong> und zu einer intensiveren Nutzung <strong>der</strong> <strong>Niederlausitzhalle</strong>. Sie hat Tradition, ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt und birgt Potential.</p>
<p>Mit diesem Bekenntnis verbunden ist Forderung nach einem entsprechend langfristig ausgelegten Nutzungs- und Finanzierungskonzept.</p>
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<p>Die Kleingärten in unserer Stadt haben einen nicht zu unterschätzenden umweltpolitischen und darüber hinaus für deren Pächter einen hohen Freizeit- und Erholungswert.</p>
<p>Es ist grundsätzlich wichtig, Kleingärten zu schützen und zu erhalten.</p>
<p>Einige dieser unter dem Dach des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Senftenberg gepachteten Kleingärten liegen entweder ganz oder teilweise auf kommunalem Grund. Im Zusammenhang mit der Notwendigkeit der langfristigen Bereitstellung von Bauland ist die Inanspruchnahme auch von kommunalem Grund und Boden, auf dem sich Kleingärten befinden, nicht auszuschließen.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> fordert die <strong>Erarbeitung einer Konzeption zur Entwicklung der Kleingartenanlagen</strong><strong> </strong><strong>auf kommunalem Grund und Boden</strong> in Zusammenarbeit mit dem Bezirksverband der Gartenfreunde Senftenberg. Auf deren Grundlage haben künftig sowohl die Stadt als auch die Pächter der betreffenden Parzellen langfristig Planungssicherheit. Es werden so auch Möglichkeiten eines vorausschauenden Ausgleiches geschaffen.</p>
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<p><strong>Für ein attraktives, grünes, umweltfreundliches und sicheres Senftenberg</strong></p>
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<p>Die Stadt Senftenberg hat sich vom Zentrum der kohlefördernden und kohleverarbeitenden Industrie mit entsprechender Umweltbelastung zu einem attraktiven Mittelzentrum entwickelt.</p>
<p>Die Umweltbedingungen und die damit verbundene Lebensqualität haben sich für die Bürger*innen wesentlich verbessert. Daran gilt es weiter zu arbeiten.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE </strong></em>drängt auf die Umsetzung und <strong>Fortschreibung</strong><em><strong> </strong></em><strong>des</strong><em><strong> </strong></em><strong>Energiekonzeptes der Stadt Senftenberg</strong><strong>.</strong><strong> </strong>Das Energiekonzept muss regelmäßig Gegenstand der Arbeit des Ausschusses der SVV für Bau, Wirtschaft, Energie und Umwelt sein.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em><strong> </strong>engagiert sich für eine spürbare <strong>Senkung der Schadstoffimmissionen</strong> (Stickoxyde, Feinstaub) im Bereich des Stadtgebietes. Hierzu könnte die weitere Begrünung der Stadt, insbesondere in Wohngebieten und stark frequentierten Straßen, beitragen.</p>
<p>Dabei sollen in Zusammenarbeit mit dem heimischen Imkerverein gezielt insektenfreundliche Flächen (z. B. Kreisverkehre) angelegt und Mähzeiten auf städtischen Grünflächen auf durchgängige Honigtrachten ausgerichtet werden.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE </strong></em>engagiert sich für die <strong>Einhaltung </strong>des alle fünf Jahre fortzuschreibenden <strong>Lärmaktionsplanes</strong> für die Stadt Senftenberg, der vor allem darauf abstellt, den Lärmpegel in den Hauptverkehrsstraßen zu senken.</p>
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<p>Neben umweltpolitischen Aspekten tragen eine Reihe weiterer Umstände zu einem guten Leben in Senftenberg bei. Die nachfolgend genannten Themen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<p>In der kommenden Legislaturperiode ist den diesbezüglichen Bedürfnissen der Bürger*innen mehr Beachtung zu schenken.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em><strong> </strong>setzt sich für einen <strong>attraktiveren Stadtverkehr</strong><strong> </strong>ein. Hierzu soll unter Bürgerbeteiligung erneut ein Ausschuss einberufen werden, der sich der mit der Optimierung des Netzes, den Haltestellen und der Taktung beschäftigt. Ziel notwendiger Veränderungen muss es sein, die Orte des kommunalen Lebens (z. B. Markt/ Rathaus, Theater, Klinikum/ MEG), der Arbeit, des Lernens und Studierens und des Tourismus (z. B. Hafen, Familienpark) in gleichem Maße und den Erfordernissen entsprechend flexibel zu berücksichtigen.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> setzt sich für eine Absenkung der Tarife, als einem ersten Schritt hin zu <strong>unentgeltlichen Beförderungsleistungen im Stadtverkehr</strong> ein.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE </strong></em>unterstützt alle Aktivitäten der Stadtverwaltung, ihren Einfluss dahingehend geltend zu machen, dass die Synergien bei der bergbaulichen Sanierung genutzt werden, um die Stadt noch mehr Attraktivität zu verleihen (z. B. Wohnstandort Wasserwelt Sedlitz/ weitere Qualifizierung der Rad- und Wasserwegenetzes, etc.) sowie noch vorhandene Gefährdungen zeitnah abzubauen.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE </strong></em>drängt darauf, dass die Stadt über die bisherigen Aktivitäten hinausgehend, Voraussetzungen für eine <strong>attraktive und funktionale Gestaltung des Bahnhofes</strong> schafft. Hierfür sind die Deutsche Bahn sowie weitere Partner, wie Ideengeber, Investoren und potentielle Nutzer zu gewinnen und ergebnisorientiert zusammenzuführen.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE </strong></em>drängt die Stadtverwaltung - gegen alle Widerstände - alle ihr möglichen Anstrengungen zu unternehmen, dass der <strong>Marktplatz</strong> <strong>als die „gute Stube“ der Stadt</strong> so gestaltet (auch begrünt) wird, dass die Bürger, die Gäste wie auch die Gewerbetreibenden den Markt in diesem Sinne annehmen und nutzen können.</p>
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<p><em><strong>Die LINKE</strong></em><strong> </strong>fordert die Stadtverwaltung auf, Ihren Einfluss gegenüber dem Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz und dem entsprechenden Landesamt dahingehend geltend zu machen, dass die das <strong>Hochwasserschutz-Konzept</strong> konsequent und fristgemäß umgesetzt wird.<strong> </strong></p>
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<p><strong>Für eine Kommunalpolitik, die zuallererst dem Bürgerinteresse folgt, dem Bürger verpflichtet ist, dem Bürger Mitbestimmung und Beteiligung ermöglicht</strong></p>
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<p>Kommunalpolitik wird nicht nur <em>für</em> die Bürger, sondern muss <em>mit ihnen</em> gestaltet werden.</p>
<p>Deshalb ist es erforderlich, Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass sich die Bürger*innen unserer Stadt mehr noch als bisher in die Kommunalpolitik einbringen können. Hierzu braucht es neben Transparenz den/ die mündige(n) und informierte(n) Bürger*in.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em><strong> </strong>setzt sich für den <strong>Erhalt und die Qualifizierung des Bürgerhaushaltes</strong> ein.</p>
<p>Dieser ist so zu gestalten, dass den Bürger*innen zu den Investitionsvorhaben der Stadt mehr Mitspracherecht eingeräumt wird und sie weiterhin in ihrem Stadtteil über die Verwendung eines nennenswerten Betrages, der ausschließlich dem Gemeinwohl zu Gute kommt, selbst entscheiden können.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> wird der Stadtverordnetenversammlung und der Stadtverwaltung Vorschläge für eine effektive <strong>Kommunikation mit den Bürger*innen</strong> zu allen Themen der Kommunalpolitik, die von öffentlichem Interesse sind, unterbreiten. Diese sollen insbesondere dazu beitragen, den Bürger*innen das Zustandekommen von Beschlüssen der SVV zu vermitteln und einen sachbezogenen, argumentativen Austausch vor allem zu den wichtigsten, anstehenden Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung zu ermöglichen.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> plädiert für eine <strong>öffentliche Übertragung der Stadtverordnetenversammlungen</strong> im Regionalfernsehen.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> regt <strong>themenbezogene Ausschüsse</strong> <strong>mit</strong> paritätischer <strong>Bürgerbeteiligung</strong> an.</p>
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<p><em><strong>DIE LINKE</strong></em> regt die Übertragung von <strong>Projektpatenschaften</strong><strong> </strong>(z. B. Baumpatenschaften, Denkmalpatenschaften, Pflege öffentlicher Bereiche) an Bürger*innen und Vereine an.</p>
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<p><strong>Wofür wir auch künftig in unserer kommunalpolitischen Arbeit einstehen:</strong></p>
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<p><strong>Wir weichen unbequemen Wahrheiten nicht aus.</strong></p>
<p><strong>Wir versprechen nichts, wofür wir nicht auch einstehen können.</strong></p>
<p><strong>Wir gehen auf die Bürger zu, gehen dorthin, wo kommunales Leben stattfindet</strong></p>
<p><strong>Wir sitzen nicht aus, taktieren und lavieren nicht.</strong></p>
<p><strong>Wir stehen zu unserem Wort und handeln.</strong></p>
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                        <guid isPermaLink="false">news-119918</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 10:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Infostand zur Kampagne &quot;Das muss drin sein!&quot;</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/infostand-zur-kampagne-das-muss-drin-sein/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Vertreter des Ortsverbandes <i>DIE LINKE. Senftenberg </i>waren am 21.06.2016 auf dem Marktplatz mit einem Info-Stand präsent.</p>
<p class="MsoNormal">Die Genoss*innen bemühten sich, mit den Bürgern der Stadt über die bundesweit geführte Kampagne „Das muss drin sein“ ins Gespräch zu kommen.</p>
<p class="MsoNormal">Damit unterstützt der Ortsverband die Partei in ihrem jüngst eröffneten Wahlkampf zur Bundestagswahl 2017.</p>
<p class="MsoNormal">Besucher des Standes brachten vor allem ihre Besorgnis über die möglichen Folgen der NATO-Osterweiterung zum Ausdruck.</p>
<p class="MsoNormal">Mit der Präsenz der <i>LINKEN</i> auf dem Markt wurde ein erstes Achtungszeichen gesetzt.</p>
<p class="MsoNormal">Weitere Info-Stände sind für den 22. September und den 22. Oktober geplant.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-19292</guid>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2015 06:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gedenktag 8.Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/gedenktag-8mai-tag-der-befreiung-vom-faschismus/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p><br />Am 8. Mai 1945 wurde das menschenverachtende Nationalsozialistische Regime besiegt. Dies war nicht nur ein Segen für die Menschheit im Allgemeinen, sondern für die deutsche Bevölkerung im Besonderen.<br />Die Hauptlast leistete dabei die Rote Armee. Noch heute sind mehr als 120 Rotarmisten beim Sowjetischen Ehrendenkmal in Senftenberg (Ecke Briesker Str./ Wilhelm-Pieck-Str.) begraben. Nur deren Grabsteine wurden 1975 entfernt.<br />Aus diesem Anlass veranstalten wir am Freitag, den 8. Mai ab 10 Uhr zum 70. Jahrestag der Befreiung eine Gedenkveranstaltung am besagten Ehrendenkmal.<br />Anschließend gehen wir ins Café Jette, um uns bei Canapés und Getränken zu unterhalten.<br />Über eine zahlreiche Beteiligung würden wir uns freuen, um diesen Gedenktag würdig zu begehen!<br />PS: Wie schäbig sich unsere aktuelle Bundesregierung in diesem Zusammenhang verhält, kann man in der Eulenspiegel-Ausgabe 4/15 unter dem Titel „Erst Auschwitz, dann Chemnitz“ bereits lesen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-19291</guid>
                        <pubDate>Sat, 18 Apr 2015 06:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Einladung zum 1.Mai!</title>
                        <link>https://archiv.dielinke-osl.de/vor-ort/senftenberg/aktuelles/detail/news/einladung-zum-1mai/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Tag der Arbeit, der einmal Hunderttausende Arbeiterinnen und Arbeiter veranlasste, für ihre Rechte zu demonstrieren, öffnet die Kreisgeschäftsstelle in Senftenberg (Schloßstr. 3) ihre Pforte. Bei einem Imbiss und Getränken möchten wir mit Ihnen in der Zeit von 9 bis 12 Uhr ins Gespräch kommen.<br />Dieser Feiertag sollte nicht zur bloßen Folklore verkommen, dafür ist er zu wichtig. Insbesondere vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse, die den schwerreichen amerikanischen Milliardär, Warren Buffett, veranlassten, sinngemäß zu sagen: Es fände ein Klassenkampf statt, der von seiner Klasse begonnen wurde und der für sie auch siegreich enden würde. &nbsp;<br />Wir freuen uns auf Ihren Besuch<br /><br /></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
            
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    </rss>


